Google Keyword Planner + KI: Neue Blogartikel-Themen finden (2026)

Kurze Abgrenzung vorab: Dieser Artikel zeigt, wie du die CSV-Exportfunktion des Google Keyword Planners nutzt und die Daten in ein KI-Tool (Claude, ChatGPT & Co.) hochlädst, um neue Blogartikel-Themen zu finden. Es geht nicht um Google Ads-Kampagnen. Kein Budget nötig, kein Tracking, kein Conversion-Setup. Wenn du stattdessen bestehende Artikel verbessern willst, lies den GSC-mit-KI-Artikel auf ki-spot.de.
⚡ TL;DR — Das Wichtigste in 30 Sekunden

Google Keyword Planner + KI: Neue Blogartikel-Themen kostenlos finden

  • Der Google Keyword Planner liefert Suchvolumendaten direkt von Google, ohne Abo und ohne Ads-Budget. Der CSV-Export dauert unter 3 Minuten.
  • Ein KI-Tool (Claude oder ChatGPT) analysiert Hunderte Keywords auf einmal: Cluster erkennen, Low-Competition-Nischen finden, Content-Lücken zu bestehenden Artikeln aufdecken.
  • Drei Prompts decken die wichtigsten Szenarien ab: Themen-Cluster, erreichbare Keywords und Vergleich mit deinen bereits vorhandenen Inhalten.
  • Kein bezahltes SEO-Tool nötig. Ein Google-Account und der kostenlose Claude-Plan reichen für den gesamten Workflow.
⚡ Schnellstart: In 4 Schritten zu deinen ersten Keyword-Ideen
  1. Google Keyword Planner öffnen, Keyword-Ideen abfragen, CSV exportieren
  2. KI-Tool öffnen (z.B. Claude oder ChatGPT), CSV-Datei hochladen
  3. Einen der 3 Analyse-Prompts aus diesem Artikel einfügen
  4. Ergebnis lesen, 5 Keywords priorisieren, ersten Artikel planen

Für wen ist dieser Artikel: Freelancer, Blogger und Soloselbstständige, die neue Themen für ihre WordPress-Website finden wollen. Kein SEO-Profi-Hintergrund nötig. Grundkenntnisse in einem KI-Tool sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung.

🔑 GKP öffnen ads.google.com
⬇️ CSV exportieren Neue Keywords entdecken
📤 KI hochladen Datei anhängen
🔍 Muster analysieren Prompt eingeben
📝 Content-Plan Prioritäten setzen
R
René Lutz nutzt den Google Keyword Planner seit 2024 für die Keyword-Strategie von ki-spot.de. Der KI-gestützte Workflow ist seit Anfang 2026 fester Bestandteil der monatlichen Content-Planung.
Mehr über den Autor →

Was zeigt der Google Keyword Planner wirklich – und was nicht?

Der Google Keyword Planner zeigt Suchvolumen-Ranges, keine exakten Zahlen. Das ist der wichtigste Punkt. „100 bis 1.000 Suchanfragen pro Monat“ bedeutet: irgendwo dazwischen. Wer exakte Zahlen erwartet, wird enttäuscht. Wer mit Größenordnungen arbeiten kann, hat ein starkes kostenloses Tool.

Es gibt zwei Metriken, die viele Einsteiger falsch interpretieren. Erstens: der „Wettbewerb“-Wert. Er zeigt den Werbewettbewerb bei Google Ads, nicht die organische Schwierigkeit im SEO. Eine echte Wettbewerbsanalyse für SEO-Rankings erfordert zusätzliche Tools. Ein Keyword mit „Low Competition“ im Keyword Planner kann trotzdem schwer zu ranken sein, wenn etablierte Seiten das Thema dominieren. Zweitens: der CPC (Cost-per-Click) bzw. „Top of Page Bid“. Dieser Wert zeigt, wie viel Werbetreibende für einen Klick zahlen. Hohe CPC-Werte bedeuten kommerzielle Absicht hinter dem Keyword. Nützlich als indirektes Signal, welche Keywords Traffic mit Kaufabsicht generieren.

0 €
Kosten für den Keyword Planner
~50%
genauere Zahlen mit aktiver Kampagne
Ads
Wettbewerb = nur Ads, nicht SEO

Für Blogger ist der Keyword Planner besonders interessant für die Themenrecherche. Er liefert Keyword-Ideen mit echten Suchvolumina, direkt von Google. Das unterscheidet ihn von reinen Keyword-Datenbanken, die auf Schätzungen basieren. Kostenlos nutzbar, solange du einen Google-Account hast. Eine aktive Ads-Kampagne ist 2026 nicht mehr zwingend nötig. Die offizielle GKP-Dokumentation von Google erklärt alle Funktionen im Detail.

💡 Zugang ohne Ads-Kampagne: Melde dich unter ads.google.com an. Wenn du nach dem Erstellen des Kontos nach einer Kampagne gefragt wirst, wähle „Zu Expertenmodus wechseln“ und dann „Konto ohne Kampagne erstellen“. So kommst du direkt in den Keyword Planner, ohne Zahlungsdaten zu hinterlegen.

Wie exportierst du die Keyword-Daten als CSV?

Der Export dauert weniger als drei Minuten. Hier sind die genauen Schritte für den Google Keyword Planner in 2026.

  1. Öffne ads.google.com, klicke oben auf das Werkzeug-Symbol und wähle Keyword-Planer.
  2. Klicke auf „Neue Keywords entdecken“.
  3. Gib ein oder mehrere Seed-Keywords ein, zum Beispiel dein Hauptthema. Du kannst auch eine URL deiner Website eingeben, damit Google verwandte Keywords vorschlägt.
  4. Klicke auf „Ergebnisse anzeigen“.
  5. Stelle den Standort auf Deutschland und die Sprache auf Deutsch ein, falls noch nicht gesetzt.
  6. Klicke oben rechts auf das Download-Symbol und wähle CSV herunterladen.
Google Keyword Planner Tab Neue Keywords entdecken
Google Keyword Planner: Tab ‚Neue Keywords entdecken‘, Keyword eingeben und Ergebnisliste starten.

Die CSV enthält standardmäßig diese Spalten: Keyword, Avg. Monthly Searches, Competition, Top of Page Bid (low range) und Top of Page Bid (high range). Diese Keyword-Listen bilden die Grundlage der Keyword-Analyse. Genau diese vier Spalten nutzt das KI-Tool für die Auswertung. Die verwandten Begriffe und Anzeigengruppen aus dem Planner kannst du in einem zweiten Schritt separat exportieren, falls du thematische Cluster noch feiner aufschlüsseln willst.

⚠️ Hinweis zu Suchvolumen-Ranges: Der Keyword Planner gibt Suchvolumen als Bereich an, zum Beispiel „100–1.000“. Ohne aktive Kampagne mit Budget sind die Daten etwas ungenauer. Das ändert nichts an der Nutzbarkeit für Blog-Themenrecherche, aber Claude sollte es bei der Analyse berücksichtigen. Der Prompt weiter unten im Artikel ist dafür formuliert.
Google Keyword Planner CSV-Export-Button
CSV-Export: Das Download-Symbol oben rechts in der Ergebnisliste lädt alle Keywords als CSV herunter.

Warum reicht Excel-Sortieren allein nicht?

Sortieren nach Suchvolumen zeigt dir die meistgesuchten Keywords. Das klingt logisch. Aber meistgesuchte Keywords sind oft die härtesten. Als kleiner Blog konkurrierst du damit gegen etablierte Medien, Agenturen und Wikipedia. Du sortierst dir in die falsche Richtung.

Das eigentliche Ziel ist nicht „viel Suchvolumen“, sondern „erreichbares Suchvolumen“. Die Kombination aus Suchvolumen, Wettbewerb und Top-of-Page-Bid ergibt erst ein Bild. Manche Keywords mit „Low Competition“ und niedrigem Bid sind ideal für informationale Blogartikel. Andere sehen aus wie Schnäppchen, meinen aber transaktionale Suchintentionen, für die ein Blog schlecht positioniert ist.

Dazu kommt die Cluster-Frage. Einzelne Keywords zu bewerten ist weniger wertvoll als zu verstehen, welche Themengruppen vorhanden sind. Ein Cluster mit 10 relevanten Keywords liefert Stoff für eine ganze Artikelserie. Welche Keywords für deinen Blog tatsächlich relevant sind, hängt von Suchintention und Wettbewerbssituation ab, nicht allein vom Suchvolumen. Excel-Sortieren zeigt keine Cluster und keine relevanten Kombinationen. Ein KI-Tool schon.

Mit ki-spot.de habe ich das früh 2026 getestet. Aus 340 GKP-Keywords entstanden 12 Cluster, daraus 8 Artikel-Themen. Manuell: ein halber Tag. Mit Claude: 40 Minuten. Die vollständigen Zahlen dazu zeige ich weiter unten in der Praxis-Box.

Wie lädst du die CSV-Datei in dein KI-Tool hoch?

Öffne dein KI-Tool: claude.ai oder chatgpt.com (Plus-Abo nötig). Starte einen neuen Chat und klicke auf das Büroklammer-Symbol. Wähle deine exportierte GKP-CSV-Datei aus. Das KI-Tool zeigt dir kurz eine Vorschau. Dann gibst du deinen Analyse-Prompt ein.

Claude mit hochgeladener GKP-CSV: Keyword-Cluster als Ergebnis
Claude analysiert die GKP-CSV und gibt thematische Keyword-Cluster mit Suchintention und Suchvolumen zurück.

Der kostenlose Claude-Plan verarbeitet CSV-Dateien mit mehreren Hundert Keywords problemlos. Bei sehr großen Exporten über 500 Zeilen empfiehlt es sich, die Datei vorher in Excel oder Google Sheets auf die relevantesten Einträge zu kürzen. Filtere einfach alle Keywords heraus, die ein Suchvolumen unter 10 Suchanfragen pro Monat haben. Das reduziert Rauschen deutlich.

Wichtig: Starte für jede neue Analyse-Runde einen frischen Chat. Wenn du mehrere Prompts in einem langen Chat-Verlauf verwendest, kann Claude ältere Datei-Inhalte teilweise aus dem Kontext verlieren. Ein neuer Chat mit derselben Datei ist zuverlässiger.

💡 Claude oder ChatGPT? Beide funktionieren für diesen Workflow. Claude hat bei strukturierten Daten mit vielen Zeilen erfahrungsgemäß stabilere Ergebnisse, besonders wenn es um das Erkennen thematischer Cluster geht. Der kostenlose Plan von Claude reicht für diesen Anwendungsfall vollständig aus.

Welche Analyse-Prompts bringen den größten Mehrwert?

Drei Prompts decken die wichtigsten Auswertungsszenarien ab. Lade erst deine CSV hoch, dann füge einen dieser Prompts ein. Den Platzhalter in Prompt 3 ersetzt du durch dein eigenes Thema.

Prompt 1 Keyword-Clustering nach Suchintention
Ich habe dir eine CSV-Datei aus dem Google Keyword Planner hochgeladen. Die Spalten sind: Keyword, Avg. Monthly Searches, Competition, Top of Page Bid. Gruppiere alle Keywords in thematische Cluster. Benenne jeden Cluster mit einem übergeordneten Thema. Ordne jedem Cluster die Suchintention zu (informational, commercial, transactional). Gib mir die Ergebnisse als Tabelle aus: Cluster-Name / Suchintention / Enthaltene Keywords / Summe Suchvolumen.

Dieser Prompt ist der Einstieg. Er gibt dir einen strukturierten Überblick über das gesamte Keyword-Set. Die Tabelle zeigt dir sofort, welche thematischen Bereiche wie viel Suchvolumen bündeln. Für Blogger sind Cluster mit informationaler Suchintention besonders wertvoll.

Prompt 2 Quick-Win-Finder für Blogger
Analysiere die hochgeladene CSV. Ich bin ein Blogger ohne Google Ads Budget. Identifiziere die 15 Keywords, die gleichzeitig folgende Eigenschaften haben: (1) Avg. Monthly Searches mindestens 100, (2) Competition = Low, (3) Top of Page Bid unter 1,50 EUR (was auf weniger kommerziellen Wettbewerb hindeutet), (4) Suchintention vermutlich informational. Erkläre in einem Satz pro Keyword, warum es als Blog-Artikel-Thema geeignet ist.

Prompt 2 ist der direkteste Weg zu umsetzbaren Themen. Die Kombination aus niedrigem Anzeigenwettbewerb und niedrigem Bid zeigt Keywords, bei denen weniger kommerzielle Konkurrenz herrscht. Das sind oft genau die informationale Nischen, in denen ein Blog gut ranken kann.

Prompt 3 Content-Gap-Analyse (eigene Artikel einbeziehen)
Ich füge dir zwei Dinge ein: (1) eine CSV aus dem Google Keyword Planner mit Keyword-Ideen rund um das Thema [hier dein Thema eintragen], (2) eine Liste meiner bestehenden Blogartikel mit Titel und URL. Prüfe, welche Keywords aus der CSV thematisch durch keinen meiner bestehenden Artikel abgedeckt sind. Gib mir eine priorisierte Liste dieser Content-Lücken, sortiert nach Suchvolumen. Schlage für die Top 5 jeweils einen konkreten Artikeltitel vor.

Prompt 3 setzt voraus, dass du eine einfache Liste deiner bestehenden Artikel in den Chat einfügst, direkt nach der CSV. Ein einfaches Textformat reicht: Titel und URL, eine pro Zeile. Claude erkennt daraus, welche Themen du bereits abdeckst, und findet die Lücken.

Eigene Erfahrung mit ki-spot.de

Bei ki-spot.de habe ich im März 2026 Prompt 1 mit einer GKP-CSV zum Thema „n8n“ eingesetzt. Aus 280 Keywords entstanden 9 Cluster. Der größte Cluster, „n8n Einsteiger-Anleitungen“, hatte ein gebündeltes Suchvolumen von über 4.000 Suchanfragen pro Monat. Daraus sind seitdem 4 Artikel entstanden.

Prompt 2 lieferte für dasselbe Thema 12 Keywords mit Low Competition und Bids unter 1,20 EUR. Acht davon hatte ich noch nicht abgedeckt. Sieben Artikel-Ideen sind daraus entstanden, drei bereits veröffentlicht.

Wie priorisierst du die gefundenen Keywords für deinen Blog?

Claude liefert eine Liste. Die Entscheidung triffst du. Hier ist die praktische Priorisierungs-Logik für Blogger ohne SEO-Budget.

  1. Suchintention prüfen. Nur informational und commercial-investigation eignen sich für Blog-Artikel. Transaktionale Keywords brauchen Shop-Seiten oder Landing Pages. Claude markiert das bereits in Prompt 1.
  2. Eigene Expertise abgleichen. Kannst du zu diesem Thema etwas sagen, das andere nicht haben? Ein Praxisbeispiel, eine Erfahrung, eine Meinung? Das ist die E-E-A-T-Frage, die Google 2026 stärker gewichtet als je zuvor.
  3. Aufwand schätzen. Für Einsteiger-Anleitungen mit 1.500 Wörtern rechne ich auf ki-spot.de mit vier bis sechs Stunden inklusive Recherche und Formatierung. Vergleichsartikel brauchen mehr, Listicles weniger.
Tool Beste Nutzung Wann einsetzen Was es nicht kann
Google Keyword Planner Neue Themen finden, Suchvolumen-Ranges prüfen Content-Planung, Redaktionsplan aufbauen, Nischen erkunden Organische Schwierigkeit messen, Ranking-Chancen bewerten
Google Search Console Bestehende Seiten verbessern, Quick-Wins finden Monatliche Optimierung, CTR-Probleme lösen, Content updaten Neue Themen entdecken, Wettbewerb analysieren

Die Faustregel: Nutze den Google Keyword Planner für neue Themen. Nutze die Google Search Console mit KI für bestehende Artikel. Beide Workflows ergänzen sich. Sie ersetzen sich nicht.

💡 Tipp: Redaktionsplan direkt aus Claude exportieren Nach Prompt 1 kannst du Claude bitten: „Erstelle aus den Clustering-Ergebnissen einen Redaktionsplan für die nächsten 8 Wochen. Zwei Artikel pro Woche. Priorisiere nach Suchvolumen und informationale Suchintention.“ Das spart einen weiteren manuellen Schritt.

Was kann der Keyword Planner nicht und womit ergänzt man ihn?

Der Google Keyword Planner zeigt keine organische Ranking-Schwierigkeit. Das ist die wichtigste Lücke. Welche Seiten konkret für ein Keyword ranken, wie stark deren Backlink-Profil ist, wie alt die Domains sind: all das fehlt im GKP. Eine vollständige Keyword-Analyse inklusive Rankings-Check braucht zusätzliche Tools. Das KI-Tool kann das aus den exportierten Daten allein nicht ableiten. Es analysiert nur, was du ihm gibst.

Praktische Ergänzung: Gib ein vielversprechendes Keyword in Google ein. Schau dir die ersten fünf Ergebnisse an. Große Medien oder schwache Nischenseiten? Diese 30-Sekunden-Prüfung ersetzt kein Tool.

Was außerdem fehlt: Long-Tail-Keywords mit sehr niedrigem Suchvolumen tauchen im GKP oft gar nicht auf. Sie fallen unter die Sichtbarkeitsschwelle. Tools wie Answer-the-Public oder AlsoAsked können diese Lücke ergänzen. Auch die eigene Google Search Console zeigt, für welche Suchbegriffe deine Seiten schon erscheinen, obwohl du sie nie gezielt erstellt hast.

Die Keyword-Kombination 2026, die für ki-spot.de am besten funktioniert: GKP für neue Themen und relevante Keywords, GSC für Optimierung bestehender Artikel und Traffic-Entwicklung, und ein KI-Tool als Verbindungsglied für beide Auswertungen. Drei Tools, alle kostenlos, weniger als eine Stunde im Monat Aufwand.

⚠️ Was Claude nicht kann: Claude analysiert die Daten, die du ihm gibst. Es crawlt keine Webseiten, kann keine aktuellen SERP-Daten abrufen und hat keinen Zugang zu echten Backlink-Datenbanken. Die Suchintentions-Einschätzung in den Prompts ist eine fundierte Vermutung, keine Garantie. Überprüfe kritische Keywords immer mit einer kurzen Google-Suche.

Warum lohnt sich der erste Keyword-Export noch diese Woche?

Der Google Keyword Planner liefert Rohdaten von Google. Ein KI-Tool macht daraus eine strukturierte Auswertung. Die Kombination ersetzt kein Ahrefs-Abo, aber sie gibt dir als kleiner Blog einen echten Vorteil gegenüber Betreibern, die gar keine Keyword-Recherche machen.

Der konkrete nächste Schritt: Öffne jetzt den Google Keyword Planner, gib dein Hauptthema ein und lade die CSV herunter. Öffne dann dein KI-Tool, lade die Datei hoch und kopiere Prompt 1 aus diesem Artikel. 2026 ist das der effizienteste Weg, Blogartikel-Themen mit echtem Suchvolumen zu finden. Ohne Abo, ohne Agentur, in 20 Minuten.

Alle Praxis-Artikel auf ki-spot.de: KI-Tools in der Praxis →

Bestehende Artikel verbessern: Google Search Console mit KI auswerten →

KI-Einstieg: Claude Anleitung für Einsteiger →

Häufige Fragen zum Google Keyword Planner mit KI

Die häufigsten Fragen, die beim ersten Ausprobieren aufkommen.

Brauche ich ein aktives Google Ads Konto mit Budget?

Nein. Du brauchst einen Google-Account und ein Ads-Konto, aber keine aktive Kampagne und kein hinterlegtes Budget. Beim Erstellen des Kontos wähle „Zu Expertenmodus wechseln“ und dann „Konto ohne Kampagne erstellen“. So gelangst du direkt in den Keyword Planner, ohne Zahlungsmethode angeben zu müssen.

Warum zeigt der Keyword Planner nur Ranges statt exakter Zahlen?

Ohne aktive Kampagne mit laufendem Budget schränkt Google die Datentiefe ein. Statt „1.240 Suchanfragen“ siehst du dann „1.000 bis 10.000“. Das ist für die Blog-Themenplanung oft ausreichend, da du Größenordnungen vergleichst, keine exakten Zahlen brauchst. Mit einem kleinen aktiven Kampagnenbudget (schon 1 Euro täglich) werden die Zahlen präziser, aber das ist für diesen Workflow nicht nötig.

Welches KI-Tool eignet sich am besten für die GKP-Auswertung?

Die Prompts aus diesem Artikel funktionieren identisch mit ChatGPT Plus, Claude oder Gemini. Lade die CSV über das Büroklammer-Symbol hoch und verwende denselben Prompt-Text. Claude hat bei strukturierten Datensätzen mit vielen Zeilen erfahrungsgemäß etwas stabilere Clustering-Ergebnisse, aber der Unterschied ist im Alltag gering. Der kostenlose Claude-Plan reicht für diesen Workflow aus.

Wie viele Keywords sollte die CSV idealerweise enthalten?

50 bis 300 Keywords sind ideal. Weniger als 50 liefern zu wenig Material für sinnvolle Cluster. Mehr als 500 überfordern Claude im kostenlosen Plan manchmal bei der Vollständigkeit der Analyse. Filtere im GKP vorher auf relevante Themengebiete oder kürze die CSV auf die 300 Zeilen mit dem höchsten Suchvolumen. Das geht schnell mit der Filter-Funktion in Google Sheets.

Wie unterscheidet sich diese Methode vom GSC-Artikel auf ki-spot.de?

Der Unterschied ist der Zeitpunkt im Content-Lebenszyklus. Der Google Keyword Planner mit KI hilft dir, neue Themen zu finden, die du noch nicht abdeckst. Die Google Search Console zeigt dir, wie bestehende Artikel performen und wo du optimieren kannst. GKP ist Planung, GSC ist Optimierung. Beide Workflows ergänzen sich, Schritt für Schritt erklärt im GSC-mit-KI-Artikel auf ki-spot.de.

Auch für dich interessant...

Gratis für Selbständige

48 Prompts für bessere Marketing-Bilder

Jedes Wort mit Beispielbild. Beleuchtung, Stil, Kamerawinkel, Stimmung.

Kostenlos herunterladen → Kein Spam · Jederzeit abmeldbar

Newsletter

Einmal pro Woche.

Kein Spam. Jederzeit abbestellbar.