Skip to content

KI-Tools sind auf einem Blog über KI-Tools naheliegend. Das würde vermutlich niemanden überraschen. Was ich hier zeigen will, ist nicht, dass ich KI nutze, sondern wie: wo sie mir hilft, wo die Grenze liegt, und wo ausschließlich ich die Verantwortung trage.


Grundprinzip: KI als Werkzeug, nicht als Autor

Ich nutze KI-Tools bei praktisch jedem Schritt meiner Arbeit an ki-spot.de, bei der Recherche, beim Strukturieren von Artikeln, teils auch beim Formulieren erster Entwürfe. Was am Ende online geht, habe ich selbst geschrieben und geprüft, und ich trage dafür mit meinem Namen die Verantwortung. Wie ich grundsätzlich arbeite, beschreibe ich ausführlicher auf meiner Über-mich-Seite.

Blogartikel

Jeder Artikel beginnt mit einem Tool, das ich selbst nutze, oft über Tage oder sogar Wochen, nicht nur für einen kurzen Blick. Die Screenshots in den Artikeln stammen aus dieser eigenen Nutzung, keine gestellten oder erfundenen Oberflächen. KI-Tools helfen mir bei Recherche und beim Strukturieren des Rohtextes. Den finalen Text schreibe und prüfe ich selbst, inklusive aller Zahlen, Preise und Funktionsangaben.

Newsletter

Der Newsletter fasst zusammen, was ich in der jeweiligen Zeit getestet oder geschrieben habe. Er folgt derselben Grundlage wie die Artikel: eigene Erfahrung zuerst, KI-Unterstützung beim Formulieren, letzte Freigabe bei mir.

Social Media

Beiträge auf Instagram, X, YouTube und Facebook greifen Inhalte aus den Artikeln auf oder kündigen sie an. Auch dort geht nichts automatisiert raus, ohne dass ich es vorher gesehen und freigegeben habe.

Bilder

Kopf- und Illustrationsbilder in den Artikeln erstelle ich mit KI-Bildgeneratoren. Das sind erkennbar gestaltete Illustrationen, keine echten Fotos. Screenshots aus Tool-Oberflächen sind dagegen immer echt: eigene Aufnahmen aus der tatsächlichen Nutzung, nie nachgebaut und nie mit KI erzeugt.


Was ich nicht mache

  • Keine erfundenen Testergebnisse oder Zahlen
  • Keine KI-generierten Bilder, die als echte Screenshots oder Fotos ausgegeben werden
  • Keine automatisierten Veröffentlichungen ohne meine persönliche Freigabe
  • Keine gefälschten oder gekauften Bewertungen
  • Keine erfundenen Zitate oder Testimonials

Rechtliche Grundlage

Die europäische KI-Verordnung verpflichtet ab dem 2. August 2026 in Artikel 50 zur Kennzeichnung von KI-generierten oder KI-manipulierten Texten, sofern sie die Öffentlichkeit über Themen von allgemeinem Interesse informieren sollen. Ausgenommen sind Texte, die einer substanziellen menschlichen Prüfung unterzogen wurden, inklusive Fakten- und Quellenkontrolle, und für deren Veröffentlichung eine Person die redaktionelle Verantwortung trägt. Genau das ist der Prozess, den ich oben beschrieben habe.

Diese Seite existiert trotzdem, denn dieselbe Nachvollziehbarkeit erwarte ich auch von den Tools, über die ich hier schreibe. Mehr zur Kennzeichnungspflicht im Allgemeinen liest du im Artikel KI-Kennzeichnungspflicht 2026.

Fragen zu dieser Seite? Schreib mir über die Kontaktseite.