
Mein Name ist René Lutz. Ich arbeite hauptberuflich im Finanzsektor und beschäftige mich seit Dezember 2022 intensiv mit Künstlicher Intelligenz.
Was damals als Neugier angefangen hat, ist heute ein fester Teil meines Alltags. Ich nutze KI täglich: für Recherchen, Texterstellung, Datenauswertung, Excel-Aufgaben und Programmierung. Das klingt nach einer langen Liste, ist aber schnell erklärt: Wer einmal verstanden hat, wie man der KI den richtigen Kontext gibt, findet überall Anwendungsfälle.
Womit ich arbeite
Regelmäßig bei mir im Einsatz sind: ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity, n8n, Supermachine, Voilá und JoggAI. Kein Tool davon habe ich nur kurz angefasst. Ich teste so lange, bis ich weiß, wofür es taugt und wofür nicht. Aus dieser Erfahrung schreibe ich.
Eines meiner Lieblingsprojekte ist ein n8n-Workflow, der aus einer einzigen Amazon-URL vollautomatisch fünf verschiedene Content-Stücke generiert: Videoskript, TikTok-Text, Instagram, YouTube, Pinterest. Das Videoskript wird in JoggAI zu einem KI-Video verarbeitet. Anschließend wird das Video auf den Plattformen hochgeladen und die Texte für jede Plattform eingesetzt. Content Creation hat früher Stunden gedauert, heute läuft es auf Knopfdruck.
Was mich antreibt
Effizienz und Effektivität. Nicht als Selbstzweck, sondern weil ich lieber Zeit in die Dinge stecke, die wirklich zählen.
Datenschutz ist mir dabei nicht egal. Ich experimentiere bewusst mit lokalen KI-Modellen, die komplett ohne Cloud laufen. Von DeepSeek auf dem eigenen Rechner, Ollama, lokale Instanzen. Nicht, weil ich Cloud grundsätzlich ablehne, sondern weil ich verstehen will, was mit meinen Daten passiert.
Was ich gelernt habe
Ohne Kontext bekommt man von jeder KI nur generischen Schrott. Wer der KI erklärt, was er wirklich braucht, wer das Ergebnis liest und warum, bekommt ein fundamental anderes Ergebnis.
Mein komplexester Make-Workflow hat wochenlang nicht funktioniert. Regelmäßig habe ich mit KI Fehler um Fehler korrigiert. Die erste lokale Bildgenerierung mit Stable Diffusion hat mich 2-fach überrascht: Zum einen, wie die Bilder vom starken Rauschen immer genauer gerendert wurden, und zum anderen, wie das meinen Laptop zum Glühen gebracht hat. Das war 2022 und genau solche Erfahrungen sind der Anfang zu den Berichten und Anleitungen, die du hier liest.
Wie ich arbeite
Artikel entstehen auf Basis meiner eigenen Tests. Wenn ich ein Tool vorstelle, habe ich es vorher selbst genutzt. Nicht für fünf Minuten, sondern über Tage oder gar Wochen im echten Einsatz erprobt. Bei der Recherche und Strukturierung des Textes nutze ich KI-Tools, den finalen Text schreibe und prüfe ich selbst.
Was dich auf diesem Blog erwartet
Praxisanleitungen, die ich selbst getestet habe. Ehrliche Einschätzungen zu Tools. Keine Werbetexte. Wenn etwas nicht funktioniert, schreibe ich das auch.
Fragen, Anmerkungen oder Feedback? Nimm gerne Kontakt auf.
