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KI Suche: Was sie ist, wie sie funktioniert und wie du sie steuerst (2026)

KI Suche ist mittlerweile ein Sammelbegriff für mehrere Dinge gleichzeitig: die KI-Übersicht über den klassischen Google-Ergebnissen, den eigenständigen KI-Modus und ganz neue Anbieter wie ChatGPT Search oder Perplexity. Wer „KI-Suche“ googelt, will meistens beides: eine Einordnung und eine Anleitung. Genau das bekommst du hier. Ich nutze die KI-Übersicht und den KI-Modus seit 2024 fast täglich für Recherche und Faktencheck. Deshalb zeige ich dir sowohl, wie du sie aktivierst, als auch, wie du sie wieder loswirst.

⚡ Schnellstart
  1. KI-Suche verstehen: KI-Übersicht (automatisch) und KI-Modus (eigener Tab) sind zwei verschiedene Google-Funktionen
  2. Aktivieren: KI-Modus über google.com/ai öffnen oder auf den Tab über der Trefferliste tippen
  3. Deaktivieren: Nach jeder Suche auf „Web“ klicken, oder dauerhaft eine Suchmaschine mit dem Parameter udm=14 einrichten
  4. Mobil: Gleiches Prinzip, aber ohne festen Schalter in den Einstellungen

Was ist die KI Suche bei Google eigentlich?

Google nutzt den Begriff „KI Suche“ nicht offiziell als Produktnamen. International heißt die Funktion schlicht Google AI Mode, im Deutschen wird daraus KI-Modus. Gemeint sind meistens zwei unterschiedliche, auf künstlicher Intelligenz basierende Funktionen, die oft verwechselt werden. Die KI-Übersicht („Übersicht mit KI“, englisch AI Overviews) ist seit März 2025 fest in die klassische Google-Suche integriert. Sie erscheint automatisch über den gewohnten Ergebnissen und fasst mehrere Quellen zu einer Antwort zusammen. Der KI-Modus („AI Mode“) ist laut offiziellem Google-Blog seit Oktober 2025 in Deutschland verfügbar und funktioniert anders: Er ersetzt die Trefferliste komplett durch eine Dialogoberfläche, in der du Rückfragen stellen kannst wie in einem Chat.

Technisch läuft der KI-Modus seit Anfang 2026 auf Gemini 3, seit dem Google I/O im Mai 2026 auf der Nachfolgeversion Gemini 3.5. Google gab bei dieser Gelegenheit im offiziellen Blog zur Google Suche I/O 2026 an, dass die KI-Funktionen der Suche weltweit über eine Milliarde monatliche Nutzer erreichen. Für den deutschen Markt heißt das: Beide Funktionen sind im Regelbetrieb angekommen.

Beide Funktionen arbeiten nach demselben Grundprinzip: Statt nur Links auszuspielen, durchsuchen die Algorithmen mehrere Quellen, gleichen sie ab und formulieren daraus eine KI-generierte, strukturierte Antwort. Personal Intelligence im KI-Modus geht noch einen Schritt weiter und bezieht bei Bedarf eigene Daten aus deinem Google-Konto mit ein, etwa frühere Suchen oder gespeicherte Orte. Die KI-Übersicht zeigt dabei kleine Quellenkärtchen direkt in der Zusammenfassung, der KI-Modus verlinkt Quellen fortlaufend im Dialogverlauf. Für dich als Nutzer bedeutet das: Du bekommst schneller eine Antwort, verlierst aber auch leichter den Überblick, welche einzelne Website hinter einer Aussage steckt. Genau das ist der Punkt, an dem Kritik von Verlagen und Website-Betreibern ansetzt, dazu mehr weiter unten.

💡 Tipp: Google verändert und benennt seine KI-Produkte regelmäßig um, das war zuletzt auch bei NotebookLM (heute Gemini Notebook) so. Wundere dich also nicht, wenn Bezeichnungen wie „Übersicht mit KI“ oder „KI-Modus“ in einem Jahr wieder anders heißen. Die Funktionsweise bleibt meist ähnlich.
KI-Übersicht vs. KI-Modus im Vergleich
MerkmalKI-ÜbersichtKI-Modus
Start in DeutschlandMärz 2025Oktober 2025
AuslöserAutomatisch bei passenden AnfragenManuell über Tab oder google.com/ai
FormatZusammenfassung über der TrefferlisteDialogbasiert, mit Rückfragen
Klassische LinksBleiben darunter sichtbarWerden durch den Dialog ersetzt

Wie unterscheidet sich Googles KI-Suche von ChatGPT Search und Perplexity?

Googles KI-Suche ist eine Erweiterung eines bestehenden Suchindex. ChatGPT Search und Perplexity sind dagegen als eigenständige Antwortmaschinen gestartet und haben die klassische Trefferliste komplett übersprungen. Der praktische Unterschied zeigt sich vor allem bei komplexen Fragen. Google verknüpft KI-Antworten weiterhin eng mit klassischen Suchergebnissen, während Perplexity von Anfang an auf Quellenangaben pro Satz und ein reines Chat-Interface setzt.

Kostenlos nutzbar sind alle drei KI-Suchmaschinen in einer Basisversion. Bei intensiver Nutzung mit vielen Anfragen pro Tag stoßen sowohl ChatGPT Search als auch Perplexity in der Gratisversion an Limits, während Googles KI-Übersicht in der normalen Suche praktisch unbegrenzt mitläuft, weil sie Teil des bestehenden Google-Kontos ist. Auch Microsoft mischt mit: Copilot ist tief in Bing und Windows integriert und greift auf denselben Suchindex zu wie die klassische Bing-Suche. Wer beide Welten kombinieren will, nutzt die KI-Übersicht für schnelle Zwischenfragen im Alltag und wechselt für tiefere Recherchen zu einem spezialisierten Tool.

Ein Punkt bleibt bei allen Anbietern gleich: Je komplexer die Fragen, die du stellst, desto eher solltest du die Antwort gegen die verlinkten Quellen prüfen. Generative Modelle formulieren Zusammenfassungen selbstbewusst, auch wenn die zugrunde liegenden Informationen veraltet oder lückenhaft sind. Eine gelegentliche Halluzination, also eine plausibel klingende, aber falsche Aussage, lässt sich bei keinem der drei Systeme komplett ausschließen. Transparent und vertrauenswürdig wird eine Antwort erst, wenn du dir die Zeit nimmst, zumindest bei wichtigen Entscheidungen kurz auf die Originalquelle zuzugreifen.

Google KI-Suche vs. ChatGPT Search vs. Perplexity
KriteriumGoogle (KI-Übersicht/Modus)ChatGPT SearchPerplexity
AnsatzErweiterung der klassischen SucheEigenständiger Chat mit WebsucheEigenständige Antwortmaschine
Ohne Konto nutzbarJaEingeschränktJa
QuellenanzeigeKärtchen bzw. Links im DialogLinks im AntworttextFußnote pro Satz
Limits in der GratisversionPraktisch keineTägliches AnfragelimitTägliches Anfragelimit

Wie aktivierst du den KI-Modus bei Google?

Der KI-Modus ist eine optionale Funktion. Du musst ihn bewusst öffnen. Einen automatischen Wechsel aus der normalen Suche heraus gibt es nicht.

1
Rufe google.com/ai direkt auf oder gib eine Frage in die normale Google-Suche ein.
2
Tippe über der Trefferliste auf den Reiter KI-Modus.
3
Stelle Fragen und Rückfragen wie in einem Chat. Der KI-Modus behält den Gesprächsverlauf, sortiert die relevantesten Suchergebnisse dazu ein und greift bei Bedarf auf frühere Antworten zurück, solange dein Suchverlauf aktiviert ist.
Google-Suche im KI-Modus: Die gestellte Frage und eine ausformulierte, chatartige Antwort erscheinen anstelle einer klassischen Trefferliste.

In der Google App auf iPhone und Android findest du den KI-Modus direkt auf dem Startbildschirm als eigene Schaltfläche, sobald die Funktion für dein Konto freigeschaltet ist. Eine zusätzliche Einstellung musst du dafür nicht ändern.

Wie schaltest du die KI-Übersicht wieder aus?

Hier wird es unbequem: Google schreibt in der offiziellen Hilfe klipp und klar, dass sich „die Suchfunktionen nicht deaktivieren“ lassen. Die KI-Übersicht gilt für Google als Kernfunktion der Suche, vergleichbar mit dem Knowledge Panel. Einen Schalter „KI aus“ gibt es nicht und ist auch nicht angekündigt. Was es stattdessen gibt, sind zuverlässige Workarounds.

⚠️ Weit verbreiteter Irrtum: Mehrere Ratgeber behaupten, in Chrome ließe sich die KI-Übersicht unter Einstellungen → Datenschutz und KI-Features abschalten. Das stimmt nicht. Dieser Bereich steuert ausschließlich Chrome-eigene KI-Funktionen wie die Verlaufssuche mit KI oder „Gemini in Chrome“. Auf die KI-Übersicht in den Google-Suchergebnissen hat er keinen Einfluss, unabhängig davon, welchen Browser du nutzt.

Finde unten die passende Methode für dein Gerät und deinen Browser.

Pro Suche: Klicke nach der Eingabe auf den Reiter „Web“ unter der Suchleiste. Das zeigt eine klassische Linkliste ohne KI-Übersicht, muss aber bei jeder neuen Suche wiederholt werden.

Dauerhaft: Lege in deinem Browser eine eigene Suchmaschine mit der URL {google:baseURL}/search?udm=14&q=%s an und setze sie als Standard. Der Parameter udm=14 ist seit Mai 2024 im Einsatz und funktioniert nach aktuellen Tests weiterhin zuverlässig.

Alternativ: Eine Browser-Erweiterung wie „Hide Google AI Overviews“ blendet die Übersicht automatisch aus, ohne dass du die Suchmaschine wechseln musst.
Auf dem iPhone gibt es keine feste Einstellung. Praktikabel ist, nach jeder Suche manuell auf „Web“ zu tippen. Wer den Umweg sparen will, legt sich ein Lesezeichen mit der URL google.com/search?udm=14&q= auf dem Homescreen an und sucht direkt darüber, statt über die Google App.
Auf Android funktioniert derselbe Trick wie auf dem iPhone: den „Web“-Tab manuell antippen oder ein Lesezeichen mit udm=14 im Standardbrowser hinterlegen. Wer Chrome als Standard nutzt, kann zusätzlich eine alternative Suchmaschine wie Startpage oder DuckDuckGo als Standard einrichten, die von Haus aus ohne KI-Übersicht arbeitet.
Google-Suchergebnisse zu derselben Anfrage mit aktiver KI-Übersicht oben auf der Seite, Reiter "Alle" ist ausgewählt. Dieselbe Google-Suchanfrage nach dem Klick auf den Reiter "Web": klassische Linkliste ohne KI-Übersicht.
Was tun, wenn der „Web“-Tab gar nicht angezeigt wird?
Google rollt neue Suchfunktionen fast immer schrittweise aus. Wenn der Reiter fehlt, hilft meistens ein Blick in die Search Labs im eigenen Google-Konto, dort lässt sich die Anzeige teils manuell nachrüsten. Fehlt auch das, bleibt als zuverlässigster Fallback direkt der udm=14-Parameter aus dem Finder oben, unabhängig davon, ob der Tab in deinem Konto sichtbar ist.

Wie deaktivierst du die KI-Suche auf iPhone und Android?

Die Grundprinzipien aus dem Finder oben gelten auf beiden Systemen gleich, mit einem wichtigen Unterschied: Die Google App selbst bietet keinen Umschalter für die KI-Übersicht. Ob du KI-Ergebnisse siehst, hängt davon ab, ob du über die App oder über den mobilen Browser suchst.

In der offiziellen Google-Hilfe zu iPhone und iPad lässt sich der KI-Modus über drei Wege öffnen: die direkte URL google.com/ai, eine Frage in der Suchleiste mit anschließendem Tippen auf „KI-Modus“, oder das Symbol auf dem App-Startbildschirm. Eine dokumentierte Möglichkeit, ihn nach der Aktivierung dauerhaft wieder auszublenden, nennt die Hilfeseite nicht. Am zuverlässigsten bleibt deshalb der mobile Browser mit dem udm=14-Lesezeichen aus dem Finder oben.

Startbildschirm der Google App auf dem iPhone mit der KI-Modus-Schaltfläche direkt unter dem Suchfeld.

Wie lange funktionieren diese Workarounds noch?

Ehrliche Antwort: Niemand weiß es genau, aber die Anzeichen sprechen für eine gewisse Stabilität. Der Parameter udm=14 existiert seit Mai 2024 und war laut mehreren aktuellen Tests auch Anfang 2026 noch zuverlässig nutzbar. Ein früherer Ausweg, die KI-Übersicht separat in Google Labs abzuschalten, ist für die meisten Nutzer im Lauf des Jahres 2026 weggefallen. Wer noch ein Labs-Symbol in seinem Konto sieht, kann dort nachsehen, sollte sich aber nicht darauf verlassen.

Politisch bewegt sich ebenfalls etwas, nur nicht in Richtung eines Nutzer-Schalters. Verlage und Interessenverbände haben bei der EU-Kommission Kartellbeschwerden gegen Google eingereicht, weil KI-Übersicht und KI-Modus massiv Verlagsinhalte verwenden, ohne dass Websites einzeln widersprechen können. Die DMA-Entscheidung der EU-Kommission vom Juli 2026 hat diese Kritikpunkte allerdings ausdrücklich nicht aufgegriffen: KI-Übersicht und KI-Modus blieben von der Entscheidung unberührt. Ein EU-weiter Zwangsschalter ist aktuell nicht in Sicht.

Für dich als Nutzer heißt das im Alltag: Richte die Workarounds so ein, als wären sie dauerhaft, aber prüfe alle paar Monate, ob sie noch funktionieren. Ein defektes Lesezeichen oder eine deaktivierte Erweiterung merkst du sofort daran, dass die KI-Übersicht plötzlich wieder auftaucht.

Kannst du als Website-Betreiber aus der KI-Suche aussteigen?

Für Blog- und Website-Betreiber gibt es seit 2026 einen eigenen Opt-out in der Google Search Console, mit dem sich Inhalte gezielt aus KI-Übersicht, KI-Modus und den KI-Funktionen in Google Discover ausschließen lassen. Laut Search Engine Land befindet sich die Funktion nach aktuellem Stand noch in einer frühen Betaphase und ist nicht für jeden Account verfügbar.

⚠️ Der Haken: Der Opt-out schaltet die KI-Funktionen selbst nicht ab. Verzichtet eine Seite auf die Aufnahme, zeigt Google stattdessen einfach eine andere Quelle. Der eigene Traffic-Verlust wird dadurch nicht ausgeglichen. Er wandert nur zur Konkurrenz weiter.

Ich nutze die KI-Übersicht und den KI-Modus selbst regelmäßig, vor allem für schnelle Faktenchecks bei der Recherche zu ki-spot-Artikeln. Als Betreiber eines eigenen Blogs erlebe ich gleichzeitig die Kehrseite: Zero-Click-Suchen, bei denen Nutzerinnen und Nutzer die KI-Antworten direkt in der KI-Übersicht lesen und keinen einzigen Klick auf ki-spot.de setzen, sind spürbar häufiger geworden. Beide Erfahrungen stimmen gleichzeitig. Genau in diesem Spannungsfeld bewegt sich die KI-Suche 2026.

Lohnt sich das Abschalten überhaupt?

✓ Web-Tab / udm=14 sinnvoll bei
  • Faktensuche, bei der du die Originalquelle direkt prüfen willst
  • Aktuellen Ereignissen, wo KI-Zusammenfassungen öfter veraltet sind
  • Datenschutzbedenken bei der Verarbeitung deiner Anfrage
✗ KI-Modus hilft eher bei
  • Mehrteiligen Fragen mit Rückfragen („und was, wenn…“)
  • Vergleichen mehrerer Optionen in einem Gespräch
  • Ersten Überblicken zu unbekannten Themen

Ein pauschales „immer aus“ oder „immer an“ greift zu kurz. Meine Empfehlung: udm=14 als Standard für den Alltag, der Web-Tab als schneller Umschalter bei Bedarf, und der KI-Modus bewusst geöffnet, wenn eine Frage wirklich Folgefragen und einen Dialog braucht.

Fazit: Wie gehst du am besten mit der KI-Suche um?

KI-Suche ist ein Sammelbegriff für KI-Übersicht, KI-Modus und externe Anbieter wie ChatGPT Search oder Perplexity. Google bietet keinen offiziellen Ausschalter. Der Web-Tab und der udm=14-Parameter funktionieren trotzdem zuverlässig und kostenlos, auf Desktop wie mobil. Wer als Website-Betreiber aussteigen will, bekommt seit 2026 einen Opt-out in der Search Console, verliert dadurch aber trotzdem Sichtbarkeit an die Konkurrenz. Am Ende bleibt die KI-Suche ein Werkzeug, das du dir situativ aussuchst. Komplett an oder komplett aus lässt sie sich ohnehin nicht schalten.

Häufige Fragen zur KI-Suche

Was ist der Unterschied zwischen KI-Modus und KI-Übersicht?

Die KI-Übersicht erscheint automatisch über den normalen Suchergebnissen und fasst mehrere Quellen zusammen. Der KI-Modus ersetzt die Trefferliste komplett durch eine Dialogoberfläche, die du manuell über einen Tab oder google.com/ai öffnest.

Kann ich die KI-Suche in Deutschland komplett ignorieren?

Ja. Der KI-Modus ist rein optional, du musst ihn nie öffnen. Die KI-Übersicht lässt sich zwar nicht dauerhaft abschalten, aber über den Web-Tab oder udm=14 zuverlässig umgehen.

Funktioniert der Parameter udm=14 auch auf dem Handy?

Ja, als Lesezeichen im mobilen Browser. Über die Google App lässt sich der Parameter nicht dauerhaft einstellen. Dort bleibt nur der manuelle Wechsel zum Web-Tab.

Speichert Google meine KI-Suchanfragen?

Solange dein Suchverlauf aktiviert ist, ja. Über die Aktivitätseinstellungen im Google-Konto lässt sich verhindern, dass Anfragen zum Training generativer Modelle verwendet und dauerhaft gespeichert werden. Einen ausführlichen Überblick über den Datenschutz bei KI-Tools allgemein findest du in einem separaten Artikel.

Gibt es KI-Suche auch ganz ohne Google?

Ja, etwa Perplexity oder ChatGPT Search. Beide sind als eigenständige Antwortmaschinen gestartet und unabhängig von einem Google-Konto nutzbar.

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